Durch die damaligen Beschränkungen in der Corona-Pandemie schufen sich Jugendliche eine illegale Radstrecke. Durch Problemlösungsorientiertes Eingreifen der Mobilen Jugendarbeit wurde ein Projekt mit Jugendlichen entwickelt. Im Laufe des Projekts mussten einige Herausforderungen und Rückschläge überwunden werden. Das Engagement aller Beteiligten sorgte für eine vollständige Umsetzung.
# Nominiert im Rahmen des Open Call der Creative Bureaucracy Townhall Saxony

Jugendliche mit den verschiedensten Ideen und Vorstellungen wurden zu mehreren Treffen und Workshops eingeladen und haben sich, pädagogisch angeleitet auf ein gemeinsames Ziel verständigt, den Bau einer Pumptrack-Anlage. Das war der gemeinsame Konsens auf den sich alle Beteiligten einigen konnten. Diese im Konsens entstandenen Idee war ein starker Motivator. Auch engagierte Eltern haben sich mit eingebracht. Über Workshops wurden durch die Jugendlichen Modelle gebaut. Über verschiedene Geschäftsbereiche der Verwaltung wurde dann das Projekt ausgearbeitet und als umsetzbare Ideenskizze beim SIMUL+ Wettbewerb eingereicht. Mit dem Gewinn des Hauptpreises in Höhe von 100.000 Euro wurde begonnen, die Idee zu realisieren.
Jugendliche, Mobile Jugendarbeit Großenhain, Roll-Laden e.V., Stadtverwaltung Großenhain, Stadtrat Großenhain, Soziokulturelles Zentrum Alberttreff, JC Downstairs, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, Sächsische Aufbaubank, Sächsisches Ministerium für Regionalentwicklung, Ingenieurbüro Zscheile und Krause, Firma Weber Bau, Fa. MIX, Pumptrack.de, Fa. EZG, Steffi Mart von Fa. RadQuartier
Nach oben